April, April

„Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau. Guten Abend meine Damen und Herren.“ Wir befinden uns im Hause des Ehepaares S. Es war der erste April, ein Sonntag. Das war bedenklich, denn immer wenn der Monatserste ein Sonntag ist, gibt es einen Freitag, den Dreizehnten. Der Mann vor dem Fernseher spürte intuitiv, daß dieser sich heute ankündigen könnte; er war jedoch unsicher, ob er sich als Glückstag oder als Unglückstag präsentieren würde. Peter S. und seine Frau Monika kannten sich aus der Christlichen Jungschar. Sie hatten gemeinsam pubertiert, studiert, demonstriert und sich schließlich liiert. Das war lange her. Inzwischen waren sie seit etlichen Jahren verheiratet, wie viele Jahre es waren, wussten sie nicht mehr, hatten ein Reihenhaus mit Garten am Rande der Stadt Köln, das sie gemeinsam mit ihrer 13jährigen Tochter Sarah bewohnten. Das zweite Kind, der 19jährige Sohn Daniel ein Sorgenkind, lebte nicht mehr bei den Eltern. Der Sozialpädagoge Peter saß mit gekräuselter Stirn vor dem Fernseher. So saß er immer vor dem Fernseher, ja man kann sagen, daß die Sorgenfalten an seinem Kopf ein Dauerzustand waren. Die Haut, in die sie sich eingegraben hatten, war von einer graugelblichen Blässe, von der man sich nicht vorstellen konnte, daß sie je frisch ausgesehen hatte. Der Blick wirkte zerknirscht und betreten, fast böse, so wie man häufig gute Menschen an ihren bösen Gesichtern erkennt. Dieser Widerspruch besteht nur scheinbar. Denn die guten Menschen haben eine ausgeprägte Sensorik für das Böse in der Welt und davon gibt es reichlich: den Hunger in Afrika, die medizinische Unterversorgung in der Dritten Welt, die Ausbeutung in Südamerika, die Haltung der Legehennen, den Fluglärm, die Atomkraft, die soziale Ungerechtigkeit, die Fremdenfeindlichkeit, die Bundeswehr und die deutsche Geschichte. Das prägt Körper und Seele.

Die Nachrichten waren fast beendet, als Monika S, die Gattin von Peter das Haus betrat. „Hallöle Schatzi, wie geht es Dir Peterle?“ Monika war eine ergraute Anfangfünfzigerin, die die Wechseljahre abgeschlossen hatte. Sie kam von einer Fahrradtour, die sie gemeinsam mit den anderen Teilnehmerrinnen ihres wöchentlichen Aerobickurses gemacht hatte. Der Apriltag war frühsommerlich warm gewesen, so daß sie mit ihrem selbstgestrickten Pullover zu dick angezogen gewesen war. Sie konnte ihn nun erleichtert ablegen. „Hallo, Peterle“, wiederholte sie, „hascht schon gegessen?“ Wenn sie ins leichte Schwäbeln geriet, – Monika stammte aus Tübingen – war das ein Zeichen lockerer Entspanntheit. „Ja, Schatzi, ich komm gleich, laß mich gerade noch die Tagesschau zu Ende sehen.“ Soeben wurden die Ergebnisse der Fußballbundesliga bekannt gegeben. „Bayern München hat damit sieben Punkte

Vorsprung vor Schalke und wird auch in diesem Jahr das Rennen um die Meisterschaft für sich entscheiden.“, hörte man soeben den Sprecher sagen. „Das war es“, dachte Peter und wollte abschalten, als das Photo eines ihm wohlbekannten Gebäudes eingeblendet wurde. Er kannte es aus vielfachen Darstellungen. Es war ein berühmtes Gebäude, Es lag in Europa, in Osteuropa. Eigentlich war es gar kein vollwertiges Gebäude; es war ein Tor, ein Lagertor. Es lastete schwarz und schwer in der Bildmitte und sog zwei Eisenbahnstränge in sich auf. Dazu war die nüchterne Stimme des Ansagers zu vernehmen: „Neueste historische Erkenntnisse haben zu Tage gefördert, daß es Auschwitz nicht gegeben hat. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Brennpunkt nach der Spätausgabe der Tagesschau um 0 Uhr 15 Uhr. – Die Wettervorhersage.“

Diese Nachricht war keine Nachricht, sie war ein Fanal. Peter zuckte zusammen, als hätte ihn der Blitz getroffen, während Monika wie angewurzelt in der Essecke des Wohnzimmers stand, wo sie sich an einer Stuhllehne festhalten mußte. Der selbstgestrickte Pullover war ihren Händen entglitten. Beide, unfähig ein Wort herauszupressen, waren mit ihren Blicken an die Mattscheibe geheftet, auf der man inzwischen laufende Beine sehen konnte, zu denen die Melodie des Tatortes zu hören war. Peter griff nach der Fernbedienung, um den Apparat abzuschalten, war aber zu fahrig, um den Knopf zu finden, bis es ihm in seiner Not wenigstens gelang, den Ton auf Null zu dimmen. Er drehte sich langsam zu Monika. „Das glaube ich nicht“, sagte er. Monika überlegte. Sie glaubte es auch nicht, das mußte ein Irrtum sein. Aber das wollte sie nicht im Unklaren belassen. Aufgrund ihres schwäbischen Naturells war sie meistens ein wenig behäbiger als ihr Gatte, aber in der Stunde der Not konnte sie über sich hinauswachsen und zu blitzschneller Handlung finden. Jetzt allerdings beging sie einen, aus der Schwere der Situation geborenen, folgenreichen Fehler. „Du könntest Herbert anrufen“, sagte sie zögernd. „Herbert“ äffte Peter abfällig den Namen nach. „Du immer mit Deinem Herbert“, fauchte er. „Was wilscht denn, der hats zu was gebracht“, entgegnete Monika spitz. Diese Anspielung auf den beruflichen Erfolg des ehemaligen Studienfreundes traf Peter tief, und das in einer Situation, in der sein mentales Zentrum aus dem Gleichgewicht geraten war. „Das ist ein hemmungsloser Opportunist“ rief er aus. „Das weißt Du doch selber. Wer hat denn damals in Brokdorf auf einmal angerufen, daß er die falsche Ausfahrt genommen hat und daß es sich nicht mehr lohne hinterzukommen, wer?, sag mir bitte den Namen, sag es, hieß dieser Mann Herbert?“ Ohne die Antwort abzuwarten, fuhr er fort: „Und wer, und wer saß hinterher vier Stunden in der grünen Minna? Waren wir das? Und wer hat sich unvorhergesehener Weise gerade an dem Abend mit einem Kumpel betrunken, bevor wir

nach Mutlangen gefahren sind, um gegen den NATO-Doppelbeschluß zu demonstrieren? Und wer, meine Liebe, hat sich dann beim Abtransport von der Sitzblockade die Prellungen zugezogen.?“ Peter war in Rage. „ Es ist jetzt gut“, schnitt ihm Monika jedes weitere Wort ab, nur zu gut ahnend, daß auch noch andere Gründe zu Peters Haß beitrugen, die in einem nie ausgesprochenen und doch stets latent vorhandenem Verdacht lagen, daß die Wertschätzung für Herbert nicht ausschließlich auf dessen beruflichem Erfolg beruhte….

Im Prinzip teilte Monika die Vorbehalte gegen Herbert, aber ihr Sinn fürs Praktische ließ sie auch erkennen, daß er immer auf der richtigen Seite stand. Deshalb setzte sie doch noch einmal nach: „Überleg doch mal, der arbeitet im Ministerium, der weiß immer Bescheid.“ Nach langem Hin und Her ließ sich Peter schließlich doch breitschlagen, bei Herbert anzurufen. Das Festnetz funktionierte indes nicht. Mißmutig griff Peter zum Handy. Aber auch damit konnte er keine Verbindung herstellen. Er versuchte es mehrfach ohne Erfolg. Das Netz war überlastet. Peter überlegte und beschloß, eine Email zu senden. Er schaltete den Computer ein, doch es dauerte ungewöhnlich lange, bis er hochgefahren war, und dann bekam er keinen Zugang zum Internet; offensichtlich war der Server zusammengebrochen. Die Stimmung in dem Reihenhaus wurde zusehends frostiger. Wie abwesend trottete Peter zur Balkontür. Er mußte frische Luft schnappen, um seine Gedanken zu ordnen.

Peter atmete schwer. Dieser eine beiläufig gesprochene Satz aus den Nachrichten klang so lapidar und rührte doch an den Fundamenten. Seit der 5. Klasse hatten sich Peter und Monika in der Schule intensiv mit dem historischen Komplex, der dort angesprochen war, befaßt. Schon als sie auf dem Gymnasium zum ersten Mal Geschichtsunterricht hatten, lag der Schwerpunkt auf den Verbrechen des Tätervolkes. Bis zum Abitur hatte man immer den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft und der Medien folgend eine umfassende Durchleuchtung des Genozids und dessen menschheitsgeschichtlicher negativen Einzigartigkeit betrieben. Die beiden waren ihren Lehrern stets dankbar dafür gewesen, dass sie sich nicht auf solche rationale Vermittlung reiner Fakten beschränkt hatten, sondern zur mentalen Ergänzung auch den Religions-, den Deutsch, den Kunst- und den Musikunterricht entsprechend ausgestaltet hatten. Einmal im Jahr gab es im Zeichensaal eine große Ausstellung mit Werken Überlebender und jeweils zu Schuljahresbeginn und –ende wurde in der großen Aula, dem Schindlersaal, das Requiem zum Gedächtnis an die Opfer Deutscher Gewalt- und Willkürherrschaft aufgeführt. Hierzu hatten Peter und Monika stets ihre Abendgarderobe getragen, obwohl sie ansonsten Gegner übertriebener Förmlichkeiten waren.

Ihnen kam es auf die innere Haltung an, aber zu solchen Feierlichkeiten erschein ihnen Anzug und Kostüm das einzig Angemessene. All das drohte nun durch diesen einen Nebensatz eines grünschnäbligen Tagesschausprechers, der vermutlich nicht einmal wusste, was er tat, zusammenzubrechen. Konnte denn wirklich alles umsonst gewesen sein. Konnte alle Gewissheit so zerbrechlich, die Wirklichkeit so grausam sein?

Er betrat den Balkon. Auf der Straße hatte sich eine Menschenansammlung gebildet. Es herrschten tumultartige Zustände. Mitten in der Menge gestikulierten hilflose Autofahrer, die weder vor- noch zurücksetzen konnten. Die Glocken aller Kirchen läuteten und erzeugten in ihrem Zusammenwirken einen unbeschreiblichen, gleichsam apokalyptischen Lärm, der von allen Mauern widerhallte. Wie in Trance vernahm Peter die Stimme seiner Angetrauten: „Telefon, Herbert ist am Apparat“. Abwesend führte Peter den Hörer ans Ohr, in dem die selbstsichere Stimme seines Bekannten triumphierte: „Hast Du das gehört, mein Reden seit 33. Den Holocaust hat es nicht gegeben“ „ Aha“ sagte Peter in die entstehende Lücke. Seine Stimme wirkte brüchig und bezeugte eine Niedergeschlagenheit vergleichbar derjenigen eines Mannes, der soeben begriffen hatte, dass der Tod ihm seine Ehefrau, die er nach Jahrzehnten gemeinsamen Lebens genommen hatte, nicht zurückbringen würde. „Und warum hast Du damals Daniel wegen Volksverhetzung angezeigt.?“ Peter spielte mit der Frage auf einen Vorfall vor zwei Jahren an, als der damals 17jährige Filius beim Abendbrot einmal mehr seine Aufmüpfigkeit zur Schau gestellt hatte. An jenem Tag war die tägliche history-show Zielscheibe seiner jugendlichen Erregung geworden. Mit der Bemerkung „Der totale Knopp, ich kann es nicht mehr hören.“, war eine jener unfruchtbaren Diskussionen entbrannt, deren Verlauf sich fast jedes Mal zu einem Drama ausweitete, das den Familienfrieden ernstlich zu gefährden drohte. Meistens konnte das geglättet werden, indem man für einige Zeit das Thema mied. An jenem Tag aber war Daniel zu weit gegangen, als er behauptete, für die Zahl der im Dritten Reich Ermordeten gäbe es nur unzuverlässige Quellen, es wäre sinnvoll sie zu überprüfen. Das war zu viel. Peter und Monika waren sich sofort einig, dass es keinerlei Gemeinsamkeit mehr mit einem Menschen geben könnte, der relativierte. Nicht nur in ihrem Haus, auch in ihrem Leben konnte es dafür keinen Platz geben. Schweren Herzens, aber ohne die berechtigte Konsequenz ihre Haltung zu bezweifeln, hatten sie den noch minderjährigen Sohn zur Adoption freigegeben. Sie hatten seitdem nichts mehr von ihm gehört. Dennoch hatten sie das auf Initiative von Herbert losgetretene Strafverfahren wegen billigender Verharmlosung des H. für unangebracht gehalten. Ja, Daniel hatte moralisch und ethisch versagt, aber das mußte er mit Gott und seinem Gewissen austragen; ein Fall für den

Staatsanwalt war das nicht. „Na hör mal“, unterbrach ihn Herbert barsch, „das war meine Pflicht als Bürger und als Beamter, aber Du hattest ja noch nie Verständnis für staatspolitische Notwendigkeiten.“ „Und wo sind sie jetzt, Deine staatspolitischen Notwendigkeiten?“ „Tempora mutantur“, sagte Herbert mit gereizter Stimme, „das wirst Du auch noch lernen, ich wünsche Dir einen angenehmen Abend.“ Peter schüttelte den Kopf und gab den Hörer an Monika zurück, die ihn fragend ansah. „Ist etwas mit Daniel?“ Der Schmerz saß doch tief. „Nein.“ Peter trat zurück auf den Balkon. Die Polizei hatte inzwischen die Straße halbwegs geräumt. Über Lautsprecher wurde die Bevölkerung zum Verbleib in ihren Häusern aufgefordert. Über den Häusern kreiste ein Hubschrauber.

Vom Fluß drang die Nachricht des kollektiven Selbstmordes der Ortsgruppe der Vereinigung der Verfolgten der Leugner und Geschichtsrevisionisten durchs Gewühl. Bei ihr handelte es sich um eine Glaubensgemeinschaft, die die Vergangenheitsbewältigung mit besonderer Konsequenz und Pflichtenstrenge betrieb. Laut Satzung war es ihren Mitgliedern unter anderem verboten, die Autobahnen zu benutzen. Angeblich hatten sich jetzt zwanzig von ihnen von der Brücke gestürzt, aber das konnte ein Gerücht ein. Jedoch ließ diese Nachricht Peter seltsam unberührt, so wie er überhaupt eine merkwürdige Gleichgültigkeit an sich feststellte. Alles hatte an Bedeutung verloren, das Leben breitete sich plötzlich als große graue Nebelwand vor ihm aus. Wofür hatte man all das auf sich genommen, das Studium, den Bau des Hauses, die Entbehrungen in all den Jahren. Die Welt ohne den H. und ohne A. war es nicht wert, in ihr zu leben.

„Ach Monika, wir sind alte Leute geworden, weißt Du das?“ „Ja“ hauchte die Frau mit tränenerstickter Stimme.“ Peter schloß die Balkontür. „Komm laß uns zu Bett gehen“, sagte Monika „das Leben muß weitergehen.“ „Ja das muß es wohl.“ Es war spät geworden. Die beiden hatten ihr Zeitgefühl verloren. Daher beschlossen sie, sich die Spätausgabe der Tagesschau und den Brennpunkt anzusehen. Es hatte keinen Sinn, die Tatsachen zu ignorieren. Im Gegenteil, man ihnen ins Auge sehen, mochten sie noch so grausam und unerträglich erscheinen. Erstaunlicherweise kam zunächst keine Meldung zum Thema. Peter und Monika wurden zusehends nervöser. Schon war die Wettervorhersage vorbei. Der Sprecher, dieser Heuchler – es war der selbe Grünschnabel von vorhin – hatte schon eine geruhsame Nacht gewünscht, obwohl er inzwischen um den Aufruhr, der das ganze Land ergriffen hatte, wissen mußte. Plötzlich sagte er doch noch etwas: „Nun noch eine Nachricht

in eigener Sache: In der Abendausgabe der Tagesschau hatten wir einen Aprilscherz eingebaut. Um es klarzustellen: Den H. hat es doch gegeben. Auf Wiedersehen.“

Peter und Monika sahen sich unvermittelt an, unfähig ihren Gefühlen sprachlichen Ausdruck zu verleihen. Es war, als erwachten sie aus einem langen, bösen Traum. Nach einigen Minuten schweigenden Glückes erhob sich Peter und sagte feierlich: „Monika, es gibt doch noch Gerechtigkeit in der Welt. Heute ist ein besonderer Tag.“ Er stand auf und ging in den Flur in Richtung der Kellertreppe. Wenige Minuten später schritt er würdevoll zum Schrank, auf den Tisch zu, auf dem am heiligen Abend der Christbaum steht. In seinen Händen hielt er zwei Sektgläser und eine Flasche Chadonnait. Mit ernster Miene füllte er die Pokale und übergab dessen einen seiner Frau. „Auf uns“! In diesem Moment klingelte das Telefon. Erwartungsgemäß ließ sich Herbert am anderen Ende der Leitung vernehmen. „Ihr habt diesen Unsinn, doch nicht etwa eine Minute geglaubt wie??; als ich Dich vorhin auf die Probe stellen wollte, schien es mir fast so?“. „Herbert“, sagte Peter nun mit fester Stimme, „Herbert, ich muß gestehen, ich habe ehrlich gesagt einen kurzen Moment lang nicht gewusst, woran ich war, aber ich danke Dir, dass Du uns immer zur Seite stehst.“ „Ist doch selbstverständlich“ sagte Herbert gönnerhaft. „Ihr könnt euch immer an mich wenden, und denke dran, es geht immer weiter, Guten Abend.“

Monika und Peter waren tief ergriffen. Sie würden nun ruhig und tief schlafen können, trotz der Aufregung. Allein ein Wermutstropfen schien im Sekt enthalten zu sein. Unausgesprochen hing der Schmerz um Daniel mit im Raum und wollte nicht weichen. „Monika, ich weiß, wie sehr Du leidest, aber wir müssen einfach stark sein. Das Schicksal verlangt uns dieses Opfer ab. Und so entkleideten sie sich, gingen zu Bett, legten sich nieder und schliefen nach kurzer Zeit friedlich ein. Und wenn sie nicht gestorben sind, so schlafen sie noch heute.

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